Methoden, Sinn und Ziel der Supervision

    Supervision bzw. Coaching ist eine Methode der Beratung: eine professionelle Begleitung eigenen Nachdenkens mit Hilfe von Außen. Dadurch können berufliche Handlungen zielgerichteter, effizienter und erfolgreicher gestaltet werden.
    •  Reflexions- und Entscheidungshilfen bei aktuellen Anlässen
    •  Möglichkeiten des Verstehens und Bearbeiten von Konflikten
    • 
    Begleitung von Veränderungsprozessen und Identifikationsfindungsprozessen des Einzelnen und des Teams
    • 
    Mobbing- und Burn-out-Prophylaxe
    •  Entwicklung von Lösungsstrategien
     Kompetenzerweiterung des Einzelnen und des Teams als Ganzem

    Zielgruppen der Supervision:
    Gesundheitswesen, Sozialbereich, Führungs- und Managementbereich, Politik und Interessensvertretung, Schule, kirchliche Einrichtungen, Sozialpädagogik, öffentlicher Dienst, Wirtschaftsbereich.

    Die zur Zeit am häufigsten angewandten Methoden sind die psychoanalytische, die systemische und die gruppendynamische Vorgangsweise. Je nach Methode gibt es unterschiedliche Schwerpunkte in der Betrachtungsweise und im Vorgehen. In der Auswahl der Methode ist es vorrangig wichtig, eigene Bedürfnisse zu klären, um den für sich passenden Modus zu finden.
    Im Psychoanalytischen steht das Unbewusste des eigenen Tuns und Handelns mit sich und mit Gruppen im Vordergrund; der systemische Schwerpunkt liegt im Wirken des Einzelnen auf den Anderen und deren Auswirkung auf das System. Die gruppendynamische Methode betrachtet das Wirken der Gruppe als Gruppenprozess und wiederum dessen Auswirkung auf die Gruppe. Idealer Weise können alle drei Aspekte in die Arbeit einfließen.